HIRNWICHSE. (wir ♥ comics)

Episches Disney/Marvel Mashup

14. Dezember 2009 · 6 Kommentare

Alter Hut, episches Bild. They call it Misney.

Epic Disney/Marvel mashup

-Malte

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Punkrock is ruining my teeth

14. Dezember 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Seltsamerweise hat die wunderbare Comickünstlerin Liz Prince ihren Internethiatus zur gleichen Zeit gestartet wie ich meinen, nur um ein paar Monate später ihre Rückkehr mit schönen Comics zu feiern. Meine Rückkehr kann ich hingegen nur mit netten Comicreports zelebrieren.

Nun aber genug der hochtrabenden Worte. Liz Prince hat für den Indie/Punk Blog If You Make It einen schrecklich schönes Minicomic gezeichnet, welches ihre Leidenschaft fürs ImTaktMitDenZähnenKlappern offenbart. Als Person mit chronischen Schlagzeugersyndrom (kann meine Hände und Füße einfach NIE stillhalten), bin ich natürlich ein großer Anhänger dieser Leidenschaft. Gott sei Dank bin ich aus meiner Blackmetalphase raus gewachsen. Ich sage euch Blastbeats sind der Tod für die Zähne. So Enjoy!!!!

Maybe you didn’t know, but punk rock music is as bad for your teeth as little debbie snack cakes and rock candy combined; I should now, considering I just spent the better part of my day waiting for my mouth to regain feeling after a procedure to fix the plane of my back teeth. I’ve all but rocked them right outta my head!

Punk rock is ruining my teeth

-Malte

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Arkham has moved

13. Dezember 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Auf den heute Nacht stattfindenden VGA (Spike Video Game Awards) wurde grade der erste Trailer für Arkham Asylum 2 gezeigt.

Der erste Teil war ohne zu übertreiben die größte Überraschung des letzten Jahres und ohne Probleme das beste Spiel welches auf einem Comic basiert. Auf jeden Fall eins meiner Lieblingsspiele 2009.

GameTrailers – Batman: Arkham Asylum 2 Exclusive Debut Trailer HD

Kotaku – VGAs Offer First Look At Medal Of Honor, Arkham Asylum 2 & More

-ebo

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Letters of Note: Alan Moore über das erste Marvelmanskript

10. Dezember 2009 · 3 Kommentare

Der äußerst interessante Blog Letters of Note, welcher Transkriptionen von historisch, künstlerisch, sozial, humoristisch und kulturell bedeutenden Briefen anbieten, hat nun einen spannenden Brief seitens Alan Moore an den ehemaligen Direktor des britischen Marvelflügels Dez Skinn gepostet. Besprochen wird das erste Skript von Marvelman (auch bekannt als Miracleman) sowie Alan Moores dringendes Anliegen ein paar extra Seiten einzufügen, da er befürchtet die Panels wären zu textlastig.
Angesprochen wird auch das Comicstrip Ace of Shades, welche bekanntlich später zu V for Vendetta wurde. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen:

Dear Dez,

Salud. Here’s the Marvelman script, more or less, with all the errors of typing, grammar and basic literacy that one must expect from a truly great artiste such as myself. I had a couple of minor problems with it, so just to put you in the picture:

Firstly, it’s a page over the original intended length..i.e. it should run over seven pages..six frames a page with four frames on the second (splash page. This is because I found I needed the extra page to fit in all the elements that were necessary in this opening story..I wanted to get in a few frames of Moran’s pre-Marvelman homelife in order to establish a running plotline for future episodes. I also felt that the teaser-prologue featuring the dialogue between the terrorists was necessary in order to make the story some sort of coherent whole. Also, the basic language of the strip..captions and so forth.. at first glance this might seem a little elaborate, but I felt it was needed to give the tone of the series a little more depth and grittiness.

Even given the extra page, maybe some of the frames are a little word-heavy and the final few frames don’t flow as well as I would have liked, having a sort of squeezed-up feel to them. In order to remedy these flaws as far as possible, I figure that once the artwork has been put together for the ‘demo’ copy, minus the lettering, then maybe I’d have time to give it the once over in stat form and polish the script accordingly..pruning down any unecessary verbiage where needed, or maybe adding a caption here or there to clarify any weak or obscure sequences. Frame 39, as an example, could maybe use a brief caption to smooth the transition between the explosive violence of the previous frame and the quiet aftermath of frame 39.

As far as dialogue goes, I’ve tried to do something a little different with it. In order to create an atmosphere of contemporary realism I’ve tried to avoid the Americanized dialogue-cliches of the Marvel school..not wholly successfully, I’ll admit, but I think I’m getting there. One problem was trying simultaneously to avid the equally cliched Lowest-common-denominator Wotcher-Cock english of the British boy’s comics, and the other was trying to handle semi-adult dialogue without knowing quite how far I was allowed to go. I’ve assumed that you’d probably like to avoid the Derek and Clive version of Marvelman until we know a little more about our audience. Therefore you’ll find a lot of reference in the dialogue to various Gods, Christs and Jesus’. Again, if I’ve gone over the top here it should be something I can easily correct upon seeing the finished artwork prior to lettering.

Anyway..hope you find the basic script serviceable. If there’s anything so chronically misconcieved that it needs a total rewrite before going to the artist then let me know and I’ll oblige. Regards to all at number I0. Hear from you soon. All the best…

(Signed)

P.S-

ALSO ENCLOSED FIND ROUGH SYNOPSIS FOR “THE ACE OF SHADES”. THIS IS ONLY A FIRST DRAFT. IT WILL HOPEFULLY HAVE SHAPED UP INTO SOMETHING MORE COMPLETE BY THE TIME DAVE GETS MY FIRST SCRIPT

Letters Of Note – Alan Moore Submitting Marvelman And V For Vendetta
-Malte

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Männlicher Star-Sapphire confirmed!?

9. Dezember 2009 · 3 Kommentare

Ok, ziemlicher Insider. Um folgendes zu verstehen muss man A) mit Green Lantern vertraut sein und B) Die TV-Serie Big Bang Theory gesehen haben.

Kurze, komplett unausreichende Erklärung: Star Sapphires sind eine von 7 Corps im DC Universum (Green Lantern Corps, Sinestro Corps, etc.) und bestehen nur aus Frauen bisher. BISHER. Bis ich gestern Abend die aktuelle Big Bang Theory Folge gesehen habe (Was im übrigen jeder anfangen sollte zu kucken, falls er es noch nicht getan hat).

Sheldon Cooper Violet Lantern confirmed.

-Ebo

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Ultimate DC (aka Earth One)

9. Dezember 2009 · 1 Kommentar

DC hat in seinem Haus-Blog “The-Source” Neuerzählungen der Ursprungsgeschichten der beiden größten DC Charaktere Batman und Superman angekündigt. Auf einer neuen Erde, in einer neuen Kontinuität. Earth-1.

Finde ich gleichzeitig sehr gut und sehr schlecht. Warum? Es ist gut weil es eine neue, moderne, entschlakte Kontinuität schafft, in der klassische Comic-Charaktere ohne ihre teilweise sehr beschwerende und betagte 60+ Jahre alte Geschichte existieren können. Das hat bei Marvel mit ihrem Ultimate Universum schon sehr gut funktioniert (Ultimatum mal abgesehen). Ausserdem ist einfach lächerlich gutes Talent an den beiden neuen Miniserien am Arbeiten. Superman: Earth One mit Autor J. Michael Straczynski (Thor, Amazing Spider Man, Bullet Points, etc) mit Artist Shane Davis und Batman: Earth One mit Autor Geoff Johns (Green Lantern, Flash: Rebirth, etc.)  mit Artist Gary Frank.

Letzters ist gleichermaßen gut und schlecht. Es ist zwar schön solche Autoren Geschichten für diese Charaktere schreiben zu sehn, allerdings sind diese Geschichten meiner Meinung nach nicht unbedingt nötig. Batman hat quasi die ultimative Origin Story mit Batman: Year One und mit Superman: Secret Origin läuft aktuell sogar eine Origin-Story für ihn, welche noch nicht einmal abgeschlossen ist.

Im Endeffekt ist das ganze sogar garkeine schlechte Idee finde ich. Nur ein seltsamer Zeitpunkt dafür.

DCU IN 2010: WELCOME TO EARTH ONE

-Ebo

→ 1 KommentarKategorien: Uncategorized

Stilvoller Kannibalismus: Chew Vol.1 Taster’s Choice

7. Dezember 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Eine verzaubernde neue Serie hat das Licht der Welt erblickt und ich versuche nun ihr Licht weiter zu verbreiten, um die schattenumwobene Welt da draußen zu erleuchten. Schnell noch die Daten loswerden, um dann zum wesentlichen großartigen und förmlich blendenden Licht-Erleuchten-Ding zu kommen: die Serie heißt Chew, Vol.1: „Tasters Choice“, geschrieben und buchstabiert von John Layman, gemalt vom völlig neuen und mit vollkommener Unbeflecktheit gegenüber des schmutzigen Business beseelten Rob Guillory.

Held ist hier Tony Chu mit einer außergewöhnlichen Essstörung, mit der sich bestimmt so mancher Vegetarier identifizieren kann. Von allem was sich in seinem Magen begibt, bekommt er unweigerlich Informationen über das Ableben der Kreatur, die Produktion der Nahrung oder den Wachstumsprozess (außer von rote Beete), was natürlich nicht zu seinem Appetit beiträgt, wenn er beim Genuss einer Kuh erst ihre Schlachtung detailliert verfolgen kann. Aufgrund dieser Errungenschaft menschlicher Mutation kommt er in eine Spezialeinheit mit einem weiteren mit dieser Essstörung gesegneten Kollegen, der sich aber eindeutig vorteilhafter entwickeln konnte, und einem arschigen Chef, der nicht auf solche Freaks steht. Geboren wurde er in eine Welt, in der die U.S.A. wegen einer angeblichen Vogelseuche jeglichen Verzehr von Hühnchen untersagt. Somit beschränkt sich Tonys Arbeit nicht auf irgendwelchen Drogenschmuggel oder so, sondern er jagt Hühnchenesser. Nun macht sich der begabte Tony also auf den Weg und gerät in allerlei Ärger mit verbrecherischen Kartellen, Hühnchenterroristen, verliebt sich in eine Schriftstellerin, die Texte schreiben kann, bei denen man sich bei bloßem Lesen übergeben muss und deckt die Verschwendung von Steuergeldern in Form eines Partyplanetariums auf. Es passiert jede Menge.

Zuerst kam mir der Gedanke einer ziemlich langweiligen und zahmen Idee und dass der spießige (Tony) und der böse Cop jetzt ein paar Feinschmecker jagen gehen, aber nach den ersten paar Seiten fliegt Chus Partner ein Hackmesser in den Kopf und der gestörte Tony macht sich an die Arbeit dem bereits toten Täter das Gesicht weg zu essen, weil er unbedingt noch ein paar Infos braucht. HäHä. Die Verbindung von einer witzigen und netten Grundidee mit abstruser Blutrünstigkeit, die einem diese kurze Beeindruckung ins Gesicht lockt und zur gedanklichen Verankerung beiträgt, gelingt hervorragend. Die Story ist mir persönlich ein wenig zu überladen an Geschehnissen und Ideen, aber das würde ich „Chew“ jetzt nicht als großes Manko anprangern. Außerdem schafft es der erste Band zum Weiterlesen anzuregen und bildet von der Story her eine gute Basis zur Serie.

Wirklich klasse sind die Zeichnungen von Rob Guillory. Die Charaktere sind richtig übertrieben gestaltet und so bieten z.B. die zwei essbegabten Agenten einen außergewöhnlichen Kontrast in ihrer Formfülle  –>   |   VS.  O

Man merkt förmlich den Enthusiasmus eines Neulings, der einfach noch die ungezügelte Lust am Zeichnen mitbringt. Guillory hat einen filigranen sehr zackigen Strich und weiß, wie eine gute Schattierung auszusehen hat und so entstehen außergewöhnlich gute Figuren. Leider hat sich noch kein wirklich markanter Stil herauskristallisiert und so erinnern, die Bilder immer auch an andere ähnliche Zeichner, wie z.B. Gabriel Bá und mir fällt sonst niemand mehr ein. Bin mir aber auch gar nicht mehr sicher, ob das überhaupt so notwendig ist…

Eine zeichnerisch und inhaltlich stilvoll und stillsicher ausgearbeitete Serie, die das Potenzial hat mit neuem Schwung den Markt umzukrempeln. Spätestens, wenn er wieder irgendeinen toten Hund oder einen ekligen vom Körper separierten Finger zur Aufklärung des Falles essen muss, fällt jedem auf, dass das gut ist, was man da in der Hand hält.

-Till

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Farbenlehre: “most colored hero alive”

26. November 2009 · 5 Kommentare

Mein Lustfaktor meine Umgebung zu betrachten sinkt meistens ziemlich schnell, wenn ich mir so anschaue, wie wir unsere urbane Umwelt gestalten. Man sieht triste Gebäude, graue Straßen und am schlimmsten nur graue Menschen. Keiner scheint mehr jeglichen Sinn darin zu verspüren irgendetwas bunter zu gestalten. Da wird ein umgestoßener Farbeimer oder ein gutes Graffiti aufgesogen wie der letzte Tropfen Blut auf der Welt.  Ein Schritt vor die Haustür sollte eine Sinnesüberflutung sondergleichen nach sich ziehen. Die ganze Stadt sollte jedem sofort ins Auge springen und das Hirn müsste im zweisekunden Takt seine Farbe wechseln, um überhaupt mitzukommen. Da dies noch nicht der Fall ist, geht jeder darüber Entrüstete raus auf die Straßen und macht sie bunter, mein Freund carlo coloursupthewholewideworld hat aber mal eine Ausnahme gemacht und ist drinnen geblieben, statt sich die ganze Nacht wieder um die Ohren zu schlagen. Dabei  hat er dieses zauberhafte Comic gemalt, das den Titel “most colored hero alive” trägt und indem ein Sprayer (sowieso die Retter der Stunde) von einem Ordungshüter verknackt werden soll. Unbedingt mal angucken und danach die Haare pink färben und ohne große gelbe Jacke nicht mehr aus dem Haus gehen. Mögen Farben mit euch sein.

-Till

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0815-Versuch der Kultreanimation

25. November 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Ich bin von den meisten Comics immer schon ziemlich schnell begeistert, einfach, weil sie  bebildert sind, es BAM BOOM BANG macht und das schon mal jedes schnöde Buch plattwalzt. So auch beim neuen Lobo-Comic „Highway to Hell Vol.1“ von Scott Ian (Autor) und Sam Kieth (Zeichner). Eigentlich wollte ich mich gerade hinsetzen und eine zahme aber-naja-ganz-nett-ist-es-ja-schon-Dingens schreiben, aber dann habe ich mir vorgestellt, wie ich es danach in meinen Schrank zurückstelle und immer wenn ich mich daran erinnere an eine unterdurchschnittliche Lektüre, die eigentlich keine Gnade verdient, denken muss und deswegen kriegt dieses Ding jetzt auch sein Fett weg.

Passieren tut da nicht besonders viel. Ein paar tote Delfine fliegen in Lobos Wohnung und durch eine festgenagelte Notiz am Rücken von einem wird klar, dass diesmal der Satan auf Lobos Abschussliste steht, weil der hat anscheinend den armen Delfin umgebracht und irgendwas muss man machen, wenn man den ganzen Tag zu hause sitzt und säuft, da kommt so was schon mal ganz gelegen. Also geht es auf in die Hölle und dort erst mal gediegen mit dem Totenschiffer weiter ins Innere. Das Kreuzschiff wird natürlich versenkt, der Totenschiffer endet auch tot und als nächstes wird eine Bar kleingemacht. Schlußendlich landet Lobo dann in der Höllenstadt und besiegt dort Unmengen und noch mehr Untote. Super.

Für eine solche Armut hinsichtlich der Stroy gibt es kein Erbarmen. Zuletzt gesehen gestern Abend im Kino: 2012. Wirklich traurig.

Man könnte meinen, dass man durch eine solch karge Geschichtserzählung vielleicht auf andere wichtigere Punkte des Comics hinweisen will, aber die Zeichnungen sind jetzt auch nicht gerade überragend. Teilweise schon ganz schön anzusehen, aber teilweise auch traurig kindisch hingekrickelt. Ich muss schon zugeben, dass ich mir teilweise ein Schmunzeln nicht verkneifen konnte, da der Charakter Lobo mit all seiner Asozialität meinen Humor trifft, aber meistens sind die Witze einfach so flach gebaut, dass auch ich nicht mehr drunter kriechen kann. Typischer Macho-Proll-Humor stößt bei mir auf Ablehnung und wenn Lobo zum 50. Mal sagt, dass er jetzt Schnaps und Frauen braucht: Was soll daran noch irgendwie gut sein, wenn es schon beim ersten Mal genervt hat? Da wird man ja nur selber scheißwütend.

So und nun lasst euch sagen: Nicht kaufen. Vielleicht wollen sich ein paar Fans für ihren headbangenden Helden opfern, aber ich würde es lieber bleiben lassen. Natürlich war ich jetzt schon sehr hart in meinem Urteil, ein paar lustige Stellen und Lichtblicke sind vorhanden, aber im Großen und Ganzen geht es auf einen Regalhüter hinaus. Ich will gar nicht wissen, was in Teil zwei passiert.

Nen paar Previewbilder?

-Till

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Kinderbuchautor gone bad.

17. November 2009 · 2 Kommentare

Wieder einmal habe ich in der väterlichen Schatztruhe vergangener Zeiten und Werke etwas gefunden. „Tomi Ungerer’s Schwarzbuch“ ist ein Schmuckstück vollgestopft mit kritischen, aber lustigen Illustrationen und Bildern, die zum Nachdenken anregen. Nach kurzer Internetinformationsbombe directly in mein Hirn habe ich auch erkannt, dass Tomi Ungerer sehr interessant ist, deswegen und wegen seinem einzigartigen Strich ist das auf jeden Fall mal einen Blick wert.

Kritisiert wird auf obzönste Weise: Schwanzvergleichskriege, Umweltzumüllung, Militarisierung und Pseudoreligion.

-Till

→ 2 KommentareKategorien: Fanboys